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GHS und Gefahrenkommunikation: Viele Fragen bleiben offenExperten aus Europa und den USA trafen sich auf Fresenius-Konferenz: „Ein schwieriger Weg zur Harmonisierung“Dortmund, Köln, 28.04.2010 Das Global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals, kurz: GHS) ist ein System der Vereinten Nationen, um gefährliche Chemikalien zu identifizieren und die Anwender über die Gefahren mittels Sicherheitsdatenblätter sowie einheitlicher Symbole und Hinweise auf Verpackungsetiketten zu informieren. In europäisches Recht umgesetzt wurde das GHS durch die Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (CLP-Verordnung). Nach einer Übergangszeit ersetzt die CLP-Verordnung die gegenwärtigen Bestimmungen über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen (Richtlinie 67/548/EWG) und Gemischen (Richtlinie 199/45/EG): Ab 1. Dezember 2010 sind Stoffe nach den GHS-Vorgaben einzustufen und zu kennzeichnen, für Gemische gilt dies ab 1. Juni 2015. Während die Fristen recht klar sind, bleiben viele Fragen unbeantwortet. Experten aus Politik, Wissenschaft und Industrie diskutierten aktuelle Themen auf der internationalen Konferenz „Implementig the GHS“, die vom 26. bis 27. April in Köln auf Einladung der Akademie Fresenius und des SGS Institut Fresenius stattfand. Die Tagungsunterlagen mit den Skripten aller Vorträge der Fresenius-Konferenz können zum Preis von 295,- EUR zzgl. MwSt. bei der Akademie Fresenius bezogen werden. Bei Interesse klicken Sie bitte hier. Weitere Informationen erhalten Sie bei:Die Akademie Fresenius GmbH Monika Stratmann Alter Hellweg 46 44379 Dortmund Telefon +49 231 75 896-48 Telefax +49 231 75 896-53 E-Mail mstratmann@akademie-fresenius.de Internet www.akademie-fresenius.de |
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