6. Fresenius-Praxistage "Allergenmanagement"

09.03. - 10.03.2017, Radisson Blu Hotel Dortmund

6. Fresenius-Praxistage "Allergenmanagement"

Übersicht Programm Referenten Veranstaltungsort Preise & Leistungen

Übersicht

Die 7. Fresenius-Praxistage „Allergenmanagement“ finden am 6. und 7. März 2018 in Mainz statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Themen

Rechtskonforme Allergenkennzeichnung

  • Kennzeichnung von verpackter und loser Ware 
  • Kennzeichnung aus Sicht der Lebensmittelüberwachung
  • Rechtliche Konsequenzen beim Nachweis allergener Stoffe

Allergenmanagement

  • Ist Ihr Allergenmanagement-System sicher?
  • Allergenmanagement in Einkauf und Entwicklung
  • Reihenfolgeplanung und allergengerechte Reinigung
  • Umgang mit loser Ware und Allergenmanagement in der Systemgastronomie

Methoden und Werkzeuge

  • VITAL 2.0: Grundlagen und Beispiele
  • Das Schweizer Allergie-Gütesiegel
  • Prinzipien und Umsetzung der Reinigungsvalidierung
  • Status quo Allergenanalytik 

Wer sollte an diesen Praxistagen teilnehmen?

Führungskräfte und verantwortliche Personen lebensmittelproduzierender Unternehmen aus den Bereichen

  • Qualitätssicherung
  • Qualitätsmanagement
  • Labor und Analytik
  • Produktion
  • Einkauf und Produktentwicklung


Führungskräfte und verantwortliche Personen aus

  • (System-)Gastronomie und Catering
  • Großküchen und Gemeinschaftsverpflegung
  • Lebensmittelhandel

 

Bildnachweis: © Micah Young - gettyimages.com

Programm

Get-Together am Mittwoch, 8. März 2017

Reisen Sie schon am Mittwochabend an? Dann schauen Sie doch um 20.00 Uhr in der Hotelbar vorbei und knüpfen Sie erste Kontakte zu Teilnehmern und Referenten.

Donnerstag, 9. März 2017

8.30 Begrüßungskaffee und Ausgabe der Unterlagen

9.00 Begrüßung durch die Akademie Fresenius und den Moderator des ersten Tages

Dr. Ulrich Busch, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

9.40 Lebensmittelallergien – Grundlagen und Verbrauchersicht

  • Begriffsklärung: Lebensmittelunverträglichkeiten, -allergien, -intoleranz
  • Häufigkeiten, Auslöser, Beschwerden
  • „Stolpersteine“ der Allergenkennzeichnung und -information aus Sicht des allergischen Verbrauchers

Sabine Schnadt, Deutscher Allergie- und Asthmabund

Allergenkennzeichnung

10.10 Allergenkennzeichnung vorverpackter und lose abgegebener Lebensmittel

Hilke Thordsen-Böhm, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

10.40 Fragen und Antworten

11.00 Kaffeepause

11.30 Allergenkennzeichnung aus Sicht der Überwachung in Deutschland

  • Differenzierung Zutat und Kreuzkontaminationen
  • Schwellenwerte
  • Einheitliche Beurteilung der Allergenkennzeichnung
  • Praxisbeispiele

Dr. Ulrich Busch

12.00 Die freiwillige Allergeninformation im Spannungsfeld zwischen Verbraucherservice und Kundentäuschung

  • Freiwillige Angaben zu Allergenen und die Lauterkeit der Informationspraxis (rechtliche Grundlagen)
  • Allergeninformation aus unterschiedlichen Perspektiven durchleuchtet
  • Praktische Bespiele aus der Beurteilung von freiwilligen Allergeninformationen
  • Sind vegane oder vegetarische Lebensmittel für bestimmte Allergiker geeignet?

Markus Zsivkovits, AGES Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

12.30 Fragen und Antworten

12.45 Gemeinsames Mittagessen

14.00 Rechtliche Konsequenzen bei dem Nachweis allergener Stoffe

  • Wann steht die Lebensmittelsicherheit in Frage?
  • Wann müssen marktbezogene Maßnahmen wie Rückruf oder Rücknahme von Produkten erfolgen?
  • Wer haftet wofür?
  • Sanktionsrechtliche Folgen (Strafverfahren und Bußgeldverfahren)

Dr. Markus Grube, KWG Rechtsanwälte14.45 Fragen und Antworten

15.00 Kaffeepause

Methoden und Werkzeuge

15.30 VITAL 2.0: Ein Tool für das Risikomanagement?

  • Grundlagen: Was ist VITAL 2.0?
  • Allergenmanagement und VITAL 2.0
  • Praxisbeispiele

Dr. Wolfgang Weber, ifp – Institut für Produktqualität

16.00 Das Schweizer Allergie-Gütesiegel: Vorgaben und Allergenmanagement

  • Hintergrund
  • Gesetzliche Grundlagen in der Schweiz
  • Das Schweizer Allergiegütesiegel
  • Umsetzung und Erfahrungen

Dr. Daniel Imhof, Service Allergie Suisse

16.30 Reinigungsvalidierung als wichtiges Element des Allergenmanagements

  • Reinigungsvalidierung im Kontext eines Food Safety-Konzepts
  • Prinzipien der Reinigungsvalidierung
  • Umsetzung in der Praxis mit besonderer Berücksichtigung des Allergenmanagements

Dr. Rudolf Schmitt, HES-SO Wallis

17.00 Möglichkeiten und Grenzen der Allergenanalytik – Was Sie wissen sollten!

  • Besonderheiten der Allergenanalytik
  • Methoden im Überblick
  • Vorteile und Nachteile der in Anwendung befindlichen Methoden

Dr. Martin Röder, ifp – Institut für Produktqualität

17.30 Diskussion, Zusammenfassung und Ende des ersten Veranstaltungstages

18.30 Abfahrt zur gemeinsamen Abendveranstaltung

Die Akademie Fresenius lädt Sie ein zu einem Abend auf der Zeche Zollern. Bei der Führung über das Gelände des Industriemuseums und einem gemütlichen Abendessen im Restaurant Pferdestall haben Sie
ausreichend Gelegenheit, die Kontakte und Gespräche des Tages zu vertiefen.

Freitag, 10. März 2017

9.00 Thematische Einführung durch den Moderator des zweiten Tages

Dr. Wolfgang Weber

Allergenmanagement in der Lebensmittelherstellung

9.10 Ist Ihr Allergen Management System sicher?

  • Falsch positive Analysenergebnisse
  • Analytik vs. Grenzwertsysteme
  • Strategie im Krisenfall

Jürgen Schlösser, Dr. August Oetker Nahrungsmittel

9.40 Berücksichtigung von Allergenen in Einkauf und Entwicklung – ein Auftrag für Profis

  • Informationsbeschaffung
  • Informationsbewertung
  • Die Crux mit den versteckten Allergenen

Dr. Markus Dürrschmid, Gutscher Mühle Traismauer

10.10 Fragen und Antworten

10.30 Kaffeepause

11.00 Allergenmanagement im betrieblichen Alltag

  • Allergenübersicht im Betrieb – Wo läuft was?
  • Reihenfolgeplanung – Gut geplant minimiert Risiken
  • Allergengerechte Reinigung – Was ist akzeptabel?

Dr. Ronald Schrödter, Intersnack Group

11.30 Bericht aus der Praxis: Kreuzkontaminationen

  • Grundlagen und Durchführung
  • Fazit

Petra Hagge, DMK Deutsches Milchkontor

Allergenmanagement bei loser Ware und in der Systemgastronomie

12.00 Kennzeichnung von Allergenspuren bei verpackten und losen Backwaren

  • Sachstand der Diskussion zu PAL (precautionary allergen labelling)
  • Besonderheiten der handwerklichen Fertigung
  • Praktische Beispiele zur Information über Allergene und Kreuzkontaminationen in Bäckereien

Christian Steiner, Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks

12.30 Allergenmanagement im Alltag der Systemgastronomie

  • Herausforderungen in der Praxis
  • Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben
  • Umgang mit Kreuzkontaminationen und entsprechende Kennzeichnung am Praxis-Beispiel Gluten

Annika Becker, Vapiano

13.00 Abschlussdiskussion und Zusammenfassung der Ergebnisse

13.45 Ausgabe der Teilnahmezertifikate, Ende der Veranstaltung und Mittagsimbiss

Referenten

Name

Unternehmen

Becker

Annika Becker

Vapiano

Annika Becker ist nach mehrjähriger Berufserfahrung in der Ernährungsindustrie seit 2014 als Quality Manager bei Vapiano beschäftigt und für die Umsetzung der lebensmittelrechtlichen Anforderungen an die Systemgastronomie zuständig. Neben der Gestaltung und Weiterentwicklung des Allergenmanagements fällt auch die Kommunikation mit den Lieferanten in ihr Aufgabengebiet.

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Busch

Dr. Ulrich Busch

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Dr. Ulrich Busch ist Regierungsdirektor und Sachgebietsleiter für Lebensmittelhygiene und Gentechnik am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Seine Schwerpunkte liegen u. a. in der Analytik allergener Lebensmittelzutaten sowie gentechnisch veränderter Organismen und pathogener Mikroorganismen.

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Dürrschmid

Markus Dürrschmid

Gutscher Mühle Traismauer

Markus Dürrschmid ist Qualitätsmanager der Gutscher Mühle Traismauer. In dieser Position hat er das Qualitätswesen federführend weiterentwickelt und das Unternehmen zur Zertifizierung nach IFS und BRC geführt. Zuvor war er in verschiedenen Betrieben der Lebensmittelindustrie tätig.

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Grube

Dr. Markus Grube

KWG Rechtsanwälte

Dr. Markus Grube berät und vertritt als Partner von KWG Rechtsanwälte die Lebensmittelwirtschaft in allen Fragen des deutschen und internationalen Lebensmittelrechts sowie des gewerblichen Rechtsschutzes. Er ist unter anderem Mitglied im Rechtsausschuss des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) sowie Gründer und Vorsitzender des Food Lawyers Network Worldwide.

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Petra Hagge

DMK Deutsches Milchkontor

Petra Hagge ist seit 2010 bei DMK in der Produktentwicklung und Anwendungstechnik für Schokolade und Süßwaren im Bereich Pulver Ingredients beschäftigt. Sie ist unter anderem zuständig für die Qualitätssicherung im Entwicklungsbereich.

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Imhof

Dr. Daniel Imhof

Service Allergie Suisse

Dr. Daniel Imhof ist seit über 12 Jahren Leiter der amtlichen Lebensmittelkontrolle der Zentralschweizer Kantone Uri, Schwyz, Nidwalden und Obwalden. Vorher war er bereits Kantonschemiker der Kantone Luzern und Graubünden. Er ist auch Geschäftsführer des Laboratoriums der Urkantone. 2006 hat er die Service Allergie Suisse SA gegründet, wo er seit Beginn Verwaltungsratspräsident ist.

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Röder

Dr. Martin Röder

ifp Institut für Produktqualität

Dr. Martin Röder beschäftigt sich seit dem Jahr 2005 mit dem Nachweis von allergieauslösenden Lebensmitteln und Allergenmanagement in der Lebensmittelindustrie. Er ist seit 2012 bei dem ifp - Institut für Produktqualität als Leiter der Abteilungen „Allergenanalytik“ sowie „F&E - Antikörperbasierte Methodenentwicklung“ tätig.

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Schlösser

Jürgen Schlösser

Dr. August Oetker Nahrungsmittel

Jürgen Schlösser ist seit mehr als 25 Jahren für Dr. Oetker im In- und Ausland tätig und ist heute als Abteilungsleiter F&E International verantwortlich für internationale Qualitätssicherungssysteme, Rohstoffe und die Integration von neuen Gesellschaften für den Nährmittelbereich.

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Schmitt

Dr. Rudolf Schmitt

HES-SO Wallis

Dr. Rudolf Schmitt ist Studiengangsleiter des Weiterbildungsstudiengangs MAS/DAS in Food Safety Management der Universität Basel und Gastdozent für Food Safety an der Namibia University of Science and Technology (NUST). Vor seiner Pensionierung war er als Dozent für Lebensmittel-Mikrobiologie und Lebensmittelsicherheit am Institut Life Technologies an der Hes-so Wallis in der Schweiz tätig. Zudem ist er Gründungsmitglied und ehemaliger Präsident der Regionalsektion Schweiz der EHEDG und war Leiter der Arbeitsgruppe Cleaning Validation der EHEDG.

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Schnadt

Sabine Schnadt

Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. - DAAB

Sabine Schnadt ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig beim Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB). Sie leitet den Runden Tisch des DAAB „Lebensmittelallergien und Allergenmanagement – Industrie und Verbraucher im Dialog“, der fachlichen Austausch bietet und Grundlagen für Risikobewertung von Allergenen sowie verbraucherfreundliche Allergenkommunikation diskutiert. Zudem ist sie Mitarbeiterin in internationalen Forschungsprojekten und Arbeitsgruppen von ILSI und EFSA im Bereich Lebensmittelallergien.

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Schrödter

Dr. Ronald Schrödter

Intersnack Group

Dr. Ronald Schrödter ist seit 1992 in der Lebensmittelindustrie tätig - zunächst 12 Jahre als Laborleiter und Leiter Qualitätssicherung Deutschland beim Kindernahrungshersteller Milupa, seit 2004 als verantwortlicher Quality Director bei Europas führendem Hersteller für salzige Snacks, der Intersnack Group.

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Steiner

Christian Steiner

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks

Christian Steiner ist beim Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks als Referent für das Lebensmittel- und Wettbewerbsrecht tätig. Seine Aufgaben umfassen Themen wie Hygiene, Kennzeichnung, Markenschutz und unlauteren Wettbewerb.

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Thordsen-Böhm

Hilke Thordsen-Böhm

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Hilke Thordsen-Böhm ist seit 2002 als Referentin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit Stationen in verschiedenen Referaten tätig. Seit 2 Jahren ist sie die zuständige Juristin für die Lebensmittel-Informationsverordnung im Referat 215 „Lebensmittelinformation, Lebensmittelkennzeichnung“.

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Weber

Dr. Wolfgang Weber

ifp Institut für Produktqualität

Dr. Wolfgang Weber ist Geschäftsführer von ifp Institut für Produktqualität in Berlin. Als staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker hat er mit dem ifp zahlreiche patentierte Verfahren für die schnelle und einfache Detektion von pathogenen Keimen oder Allergenen entwickelt.

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Zsivkovits

Markus Zsivkovits

AGES Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

Markus Zsivkovits ist als Ernährungswissenschaftler und Toxikologe für die amtliche Begutachtung von Nahrungsergänzungsmitteln in Österreich hauptverantwortlich. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind die Allergeninformation, die Claims-Verordnung und der Täuschungsschutz.

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Veranstaltungsort

Radisson Blu Hotel Dortmund
An der Buschmühle 1
44139 Dortmund
Telefon: +49 231 1086-0
E-Mail: info.dortmundradissonblu.com
www.radissonblu.de/hotel-dortmund

Wir haben für Sie im Veranstaltungshotel bis 5 Wochen vor Veranstaltungsbeginn ein begrenztes Zimmerkontingent zu ermäßigten Preisen reserviert. Bitte buchen Sie direkt beim Hotel und nennen Sie das Stichwort „Fresenius“.

Preise & Leistungen

Teilnahmepreis: € 1.595,00 zzgl. MwSt.

Im Teilnahmepreis sind folgende Leistungen enthalten:

  • Veranstaltungsteilnahme
  • Veranstaltungsdokumentation
  • Mittagessen
  • Kaffeepausen und Getränke
  • Abendveranstaltung am 9. März 2017

Vertreter einer Behörde oder einer öffentlichen Hochschule erhalten einen ermäßigten Teilnahmepreis von € 795,00 zzgl. MwSt. (Nachweis per Fax oder E-Mail erforderlich). Der Sonderpreis ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

Gruppenrabatt

Bei gemeinsamer Anmeldung aus einem Unternehmen erhalten der dritte und jeder weitere Teilnehmer 15 % Rabatt (gilt nicht für Vertreter einer Behörde oder öffentlichen Hochschule). 


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Den Austausch mit Fachkollegen können wir Ihnen nicht ersetzen, aber die Vorträge können Sie in Form einer Veranstaltungsdokumentation bestellen. Diese Dokumentation enthält alle Vorträge der Veranstaltung (die Zustimmung der Referenten vorausgesetzt). Der Postversand erfolgt versandkostenfrei, etwa zwei Wochen nach der Veranstaltung und nachdem wir Ihre Zahlung erhalten haben. Außerdem erhalten Sie die Zugangsdaten zu unserem geschützten Downloadbereich. Dort finden Sie die Vorträge in digitaler Form, in der aktuellsten Version und in Farbe.

Preis: € 295,00 zzgl. MwSt.


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Gerne beraten wir Sie persönlich:

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