
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im Rahmen eines Schnellgutachtens bewertet, welches Risiko vom Toxin Cereulid in Säuglingsnahrung ausgeht – ausgelöst durch mehrere europaweite Rückrufe verschiedener Produkte.
In ihrer wissenschaftlichen Bewertung definierte die EFSA erstmals eine akute Referenzdosis (ARfD) von 0.014 μg/kg Körpergewicht für Säuglinge und identifizierte Cereulid-Konzentrationen, die in Säuglings- und Folgenahrung als potenziell sicherheitsrelevant gelten. Diese Empfehlungen sollen Behörden und Herstellern helfen, zu beurteilen, wann ein vorsorglicher Rückruf notwendig ist.
Am 10. März greifen wir dieses aktuelle Thema in unserer Online-Seminarserie Lebensmittelrecht kompakt auf. Im Fokus: wissenschaftliche Hintergründe, rechtliche Konsequenzen und die praktische Bedeutung für Hersteller.
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Quelle: https://www.efsa.europa.eu/de/news/efsa-provides-rapid-risk-assessment-cereulide-infant-formula





